Witz des Monats
Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da."Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke".
Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause.
"Jetzt reichts!" denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus.
Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. "Ist die Katze da?" fragt er seine Frau. "Ja, warum?" "Hol sie mal ans Telefon, ich habe mich verfahren."
Der Rattenfänger von Hameln
Der Rattenfänger von Hameln ist eine der bekanntesten deutschen Sagen. Sie wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Es wird geschätzt, dass mehr als eine Milliarde Menschen sie kennen. Selbst in fernen Ländern gehört sie häufig zum Schulunterrichtsstoff; besonders in Japan und in den USA ist sie sehr beliebt.
Der Sage nach ließ sich im Jahre 1284 zu Hameln ein wunderlicher Mann sehen. Er hatte ein Obergewand aus vielfarbigem, buntem Tuch an und gab sich für einen Rattenfänger aus, indem er versprach, gegen ein gewisses Geld die Stadt von allen Mäusen und Ratten zu befreien. Hameln litt zu dieser Zeit unter einer großen Rattenplage, der die Stadt selbst nicht Herr wurde, weshalb sie das Angebot des Fremden begrüßte.
Die Bürger sagten ihm seinen Lohn zu, und der Rattenfänger zog seine Flöte oder Schalmei heraus und spielte eine Melodie. Da kamen die Ratten und Mäuse aus allen Häusern hervorgekrochen und sammelten sich um ihn herum. Als er nun meinte, es wäre keine zurückgeblieben, ging er aus der Stadt hinaus in die Weser; der ganze Haufen folgte ihm nach, stürzte ins Wasser und ertrank. Als aber die Bürger sich von ihrer Plage befreit sahen, reute sie der versprochene Lohn, und sie verweigerten ihn dem Mann, so dass er zornig und erbittert wegging.
Am 26. Juni kehrte er jedoch zurück in Gestalt eines Jägers, mit schrecklichem Angesicht, einem roten, wunderlichen Hut und ließ, während alle Welt in der Kirche versammelt war, seine Pfeife abermals in den Gassen ertönen. Alsbald kamen diesmal nicht Ratten und Mäuse, sondern Kinder, Knaben und Mägdlein vom vierten Jahre an in großer Anzahl gelaufen. Diese führte er, immer spielend, zum Ostertore hinaus in einen Berg, wo er mit ihnen verschwand. Nur zwei Kinder kehrten zurück, weil sie sich verspätet hatten; von ihnen war aber das eine blind, so dass es den Ort nicht zeigen konnte, das andere stumm, so dass es nicht erzählen konnte. Ein Knäblein war umgekehrt, um sein Obergewand zu holen, und so dem Unglück entgangen. Einige sagten, die Kinder seien in eine Höhle geführt worden und in Siebenbürgen wieder herausgekommen. Es waren ganze 130 Kinder verschwunden.
Quelle: www.wikipedia.de
Süchtig durch Passivrauchen
Wer regelmäßig großen Mengen an Zigarettenqualm ausgesetzt ist und somit passiv raucht, wird nikotinabhängig - diese Tatsache trifft jedenfalls für Ratten zu, wie eine Studie beweist.
Im Prinzip ist Passivrauchen ähnlich gefährlich wie das Rauchen. Das verdeutlichen immer mehr Studien. Nach den kürzlich aufgedeckten Zusammenhängen zwischen Krebs und Passivrauchen haben Forscher der University of Florida jetzt getestet, ob Passivrauchen süchtig machen kann.
Dazu setzten sie in unterschiedlichen Experimenten männliche Ratten täglich für einige Stunden Tabakrauch aus. Eine Kontrollgruppe von Nagern lebten rauchfrei. Die Wissenschaftler unter der Leitung von Elysia Small untersuchten anschließend die Gehirne der Nager, wie sie auf den Tabakrauch reagierten und ob sie davon abhängig wurden. Vom Menschen ist bekannt, dass Nikotin auf das Belohnungszentrum im Gehirn wirkt und auf diese Weise süchtig macht. Ob dieser Effekt auch durch Passivrauchen eintritt, war bisher nicht untersucht worden.
Der Verdacht der Wissenschaftler bestätigte sich: Die Messungen zeigten eindeutig, dass die für Abhängigkeit bekannten Veränderungen im Gehirn eingetreten waren. Zusätzlich zeigten die Tiere deutliche Entzugserscheinungen, etwa Nervosität und Schlafstörungen. Die Tiere in der Kontrollgruppe wiesen keine dieser Anzeichen auf. Die Forscher hoffen, auf Grund dieser Erkenntnisse neue Wege zur Nikotinentwöhnung zu finden.
Quelle: www.focus.de
Ratten.de - die neue Ratteninfo-Seite
Ratten.de entstand als Projekt der Rattenhilfe Lonesome und der Erftratties und ist eine Zusammenarbeit von Notfallvermittlern, Züchtern und Rattenliebhabern/-haltern.Wir informieren über Farbratten, deren Sozialverhalten, Haltung, etc. und Halbwilde, Wilde.
Ratten.de ist die neue (aber unabhängige) Info-Seite des Rattentreffpunkts.
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Für den März wurde getestet: Kunststoffiglu für Nager!
Zunächst sollte erklärt werden, was ein Iglu ist. Wer dabei an Nagerhütten aus Eis denkt, hat natürlich falsch gedacht. Wobei das an heißen Sommertagen für gute Abkühlung sorgen würde.
Ein Nageriglu ist aus Kunststoff, lässt sich zum Reinigen in zwei Teile zerlegen und dient zum Schlafen und Futter verstecken. Auch zum Vollpullern und Ignorieren, was irgendwie das Gleiche ist. Manche Ratties haben da sogar noch bessere Ideen, was der Sinn und Zweck eines Iglus ist.Das Iglu ist länglich geformt, hat einen Boden und vorne einen großen Eingang, der bei Lieferung noch eine gleichmäßige halbrunde Form aufweist. Das ändert sich natürlich mit der Zeit und der Eingang verliert seine Gleichmäßigkeit, was einen erfahrenen Rattenhalter aber schlichtweg kalt lässt.
Jede Ratte weiß nun aber: Ich brauche einen Notausgang! Diese Einstellung ist seit Jahrhunderten in den Genen abgespeichert und deshalb kann eine Ratte auch nicht dagegen an. Nachdem das neue Einrichtungsteil von allen Seiten bewundert wurde, macht sich Herr oder Frau Ratz an die Umbauarbeiten. Der Durchbruch - immer im hinteren Teil - wird in verschiedene Bauabschnitte unterteilt - der erste ist ein Guckloch, danach kommt das Fenster und zum Schluss die fertige Tür. Konnte man zu Anfang immer Iglu samt (unwilligem) Ratz aus dem Käfig heben, so ist das nun nicht mehr möglich. Schon beim leichten Anheben entschwindet Ratz durch die Hintertür.
Fazit: Iglus schaffen Abwechslung im Käfig, sind leicht zu reinigen, und in eingeschränkter Form auch gut zum Transport vom Käfig zum Auslauf zu gebrauchenby Samiratte
